Nebennierenschwäche

Unsere Nebennieren sitzen wie kleine Häubchen auf den Nieren und produzieren neben den Geschlechtshormonen Testosteron, Progesteron und Östrogen auch die Stresshormone Cortisol, Adrenalin, Noradrenalin sowie die Katecholamine Dopamin und Serotonin und das Schlafhormon Melatonin.

Einen Nebennierenschwäche kann sich in unterschiedlichen Symptomatiken zeigen:

  • Schwierigkeiten, morgens aufzustehen,

  • man fühlt sich morgens wie erschlagen, obwohl man ausreichend geschlafen hat,

  • alltägliche Aufgaben erfordern große Kraft,

  • vermehrte Anstrengungen, den Anforderungen des Tages gerecht zu werden

  • verminderte Fähigkeit, mit Stress umzugehen

  • Neigung zum Zittern unter Druck

  • verminderte Merk- und Konzentrationsfähigkeit

  • Energieloch am Morgen und am Nach-mittag gegen 15 - 17.00 Uhr

  • Gewichtszunahme mit Schwierigkeiten, wieder abzunehmen,

  • leichte Depression

  • trockene und dünne Haut

  • Herzklopfen

  • Durchfall und Verstopfung

Um eine Nebennierenschwäche zu diagnostizieren, bietet sich eine Speichelprobe an, die den Cortisolspiegel über den Tag verteilt anzeigt. Ebenso kann über Urin der Adrenalinspiegel bestimmt werden.

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